Wohngeldrechner 2026: Anspruch und Höhe berechnen
Mietzuschuss oder Lastenzuschuss anhand von Haushalt, Mietstufe, Wohnkosten und wohngeldrelevantem Einkommen berechnen.
Mietzuschuss
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Für bis zu 12 zu berücksichtigende Haushaltsmitglieder wird die gesetzliche Wohngeldformel verwendet:
Wohngeld berechnen: So funktioniert der Wohngeldrechner
Mit dem Wohngeldrechner können Sie eine erste Schätzung erhalten, ob und in welcher Höhe Wohngeld für Ihren Haushalt in Betracht kommen könnte. Maßgeblich sind vor allem die Zahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder, die berücksichtigungsfähige Miete oder Belastung sowie das wohngeldrechtliche Gesamteinkommen.
Für Mieterinnen und Mieter wird Wohngeld als Mietzuschuss gezahlt. Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutztem Wohneigentum können unter bestimmten Voraussetzungen einen Lastenzuschuss erhalten. Die endgültige Entscheidung trifft immer die zuständige Wohngeldbehörde. :chatgpt-content-reference{index=“0″}
Unser Rechner führt die Eingaben Schritt für Schritt zusammen und zeigt neben dem geschätzten monatlichen Wohngeld auch die berücksichtigte Miete oder Belastung, das verwendete Gesamteinkommen und die Mietstufe an.
Wer hat Anspruch auf Wohngeld?
Wohngeld ist für Haushalte gedacht, deren Einkommen nicht ausreicht, um die Wohnkosten vollständig selbst zu tragen, die aber grundsätzlich nicht bereits über andere Transferleistungen vollständig bei den Unterkunftskosten abgesichert sind.
Ob ein Anspruch besteht, hängt nicht von einem einzelnen festen Grenzwert ab. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Haushaltsgröße, Einkommen und berücksichtigungsfähiger Miete beziehungsweise Belastung. Das Bundesportal nennt genau diese drei Punkte als zentrale Faktoren für die Wohngeldhöhe. :chatgpt-content-reference{index=“1″}
Wohngeld kann unter anderem für Mieterinnen und Mieter, Untermieter, Bewohner bestimmter Heime und Eigentümer von selbst genutztem Wohneigentum relevant sein. :chatgpt-content-reference{index=“2″}
Mietzuschuss oder Lastenzuschuss?
Mietzuschuss für Mieter
Wer zur Miete wohnt, beantragt Wohngeld grundsätzlich als Mietzuschuss. Dazu zählen nicht nur klassische Mietverhältnisse, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch Untermiete, Genossenschaftswohnungen oder vergleichbare Nutzungsverhältnisse. :chatgpt-content-reference{index=“3″}
Lastenzuschuss für Eigentümer
Eigentümerinnen und Eigentümer eines selbst genutzten Eigenheims oder einer Eigentumswohnung können Wohngeld als Lastenzuschuss erhalten. Maßgeblich ist dabei nicht einfach die monatliche Darlehensrate, sondern die wohngeldrechtlich berücksichtigungsfähige Belastung aus Kapitaldienst und Bewirtschaftung. :chatgpt-content-reference{index=“4″}
Deshalb behandelt unser Rechner Mietzuschuss und Lastenzuschuss als getrennte Wohnsituationen, nutzt aber für die spätere Wohngeldformel dieselben gesetzlichen Grundgrößen.
Welche Miete wird beim Wohngeld berücksichtigt?
Bei Mietern ist nicht die komplette Warmmiete entscheidend. Für die Wohngeldberechnung wird die berücksichtigungsfähige Miete nach den gesetzlichen Regeln ermittelt und anschließend durch einen Höchstbetrag begrenzt.
Vereinfacht kann für viele Mietverhältnisse mit der Bruttokaltmiete gearbeitet werden, also Nettokaltmiete plus kalte Betriebskosten. Tatsächliche Heizkosten werden nicht einfach in voller Höhe übernommen. Stattdessen berücksichtigt das Wohngeldgesetz zusätzlich einen pauschalen Betrag zur Heizkostenentlastung. :chatgpt-content-reference{index=“5″}
Außerdem wird die anrechenbare Miete durch den Höchstbetrag der jeweiligen Mietstufe begrenzt. Hinzu kommt die gesetzliche Klimakomponente. :chatgpt-content-reference{index=“6″}
Was bedeutet die Mietstufe beim Wohngeld?
Die Mietstufe bildet das örtliche Mietniveau ab. Je höher die Mietstufe, desto höher kann der gesetzliche Höchstbetrag der berücksichtigungsfähigen Miete oder Belastung ausfallen.
Wichtig: Die Mietstufe richtet sich nicht pauschal nach dem Bundesland, sondern nach Gemeinde beziehungsweise Kreis. Deshalb reicht eine Auswahl wie „Nordrhein-Westfalen“ oder „Bayern“ allein für eine korrekte Wohngeldberechnung nicht aus.
Die gesetzlichen Höchstbeträge für fünf oder weniger Haushaltsmitglieder liegen aktuell beispielsweise bei:
| Haushalt | Mietstufe I | Mietstufe III | Mietstufe V | Mietstufe VII |
|---|---|---|---|---|
| 1 Person | 361 € | 456 € | 562 € | 677 € |
| 2 Personen | 437 € | 551 € | 680 € | 820 € |
| 3 Personen | 521 € | 657 € | 809 € | 975 € |
| 4 Personen | 608 € | 766 € | 946 € | 1.139 € |
| 5 Personen | 694 € | 875 € | 1.080 € | 1.302 € |
Für jedes weitere zu berücksichtigende Haushaltsmitglied erhöht sich der Höchstbetrag je nach Mietstufe nochmals um einen festen Betrag. Die aktuellen Werte ergeben sich aus Anlage 1 zum Wohngeldgesetz. :chatgpt-content-reference{index=“7″}
Welches Einkommen zählt beim Wohngeld?
Das wohngeldrechtliche Gesamteinkommen ist nicht einfach das monatliche Netto- oder Bruttoeinkommen. Ausgangspunkt sind die relevanten Einkünfte der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder. Davon können je nach Fall Werbungskosten, pauschale Abzüge und bestimmte Freibeträge abgezogen werden.
Das BMWSB weist in seinen Rechenbeispielen ausdrücklich darauf hin, dass das Gesamteinkommen aus dem Bruttoeinkommen nach verschiedenen Abzügen ermittelt wird. Dazu gehören unter anderem Werbungskosten, pauschale Abzüge und bestimmte Freibeträge. :chatgpt-content-reference{index=“8″}
Deshalb sollte ein Wohngeldrechner nicht einfach ein normales Nettogehalt als einzigen Einkommenswert verwenden.
Abzüge nach § 16 WoGG
Bei der Ermittlung des Jahreseinkommens können nach § 16 WoGG jeweils 10 Prozent abgezogen werden, wenn im Bewilligungszeitraum entsprechende Zahlungen zu erwarten sind.
- 10 % für Steuern vom Einkommen
- 10 % für Kranken- und Pflegeversicherung
- 10 % für Rentenversicherung
Je nach persönlicher Situation können also 10 %, 20 % oder 30 % berücksichtigt werden. Ein pauschaler 30-%-Abzug gilt nicht automatisch für jeden Haushalt. :chatgpt-content-reference{index=“9″}
Das BMWSB zeigt in seinen Rechenbeispielen ebenfalls, dass bei Zahlung aller drei Positionen insgesamt 30 % vom maßgeblichen Einkommen abgezogen werden können. :chatgpt-content-reference{index=“10″}
Freibeträge beim Wohngeld
Zusätzlich zu den pauschalen Abzügen können bestimmte jährliche Freibeträge das wohngeldrechtliche Gesamteinkommen reduzieren.
Nach § 17 WoGG gehören dazu unter anderem:
- 1.800 € jährlich für bestimmte schwerbehinderte Haushaltsmitglieder
- 1.320 € jährlich für bestimmte Alleinerziehende
- weitere gesetzlich definierte Freibeträge in besonderen Fällen
Ob ein Freibetrag tatsächlich angesetzt werden darf, hängt von den gesetzlichen Voraussetzungen des jeweiligen Falls ab. :chatgpt-content-reference{index=“11″}
Wie wird Wohngeld berechnet?
Die eigentliche Wohngeldhöhe wird nach § 19 WoGG mit einer gesetzlichen Formel berechnet:
Wohngeld = 1,15 × [M − (a + b × M + c × Y) × Y]
Dabei gilt:
- M = berücksichtigte monatliche Miete oder Belastung
- Y = monatliches Gesamteinkommen
- a, b und c = gesetzliche Koeffizienten je nach Haushaltsgröße
Die Koeffizienten unterscheiden sich danach, wie viele Haushaltsmitglieder bei der Berechnung berücksichtigt werden. Für Haushalte bis zwölf Personen gilt die Formel direkt. :chatgpt-content-reference{index=“12″}
Heizkostenentlastung und Klimakomponente
Die berücksichtigte Miete oder Belastung besteht nicht nur aus dem begrenzten Wohnkostenbetrag.
Nach § 11 WoGG wird zunächst die berücksichtigungsfähige Miete oder Belastung bis zur Summe aus Höchstbetrag und Klimakomponente berücksichtigt. Anschließend kommt der gesetzliche Gesamtbetrag zur Entlastung bei den Heizkosten hinzu. :chatgpt-content-reference{index=“13″}
Das bedeutet: Tatsächliche Heizkosten werden nicht 1:1 in die Wohngeldformel übernommen. Stattdessen arbeitet das Gesetz mit festen pauschalen Entlastungsbeträgen.
Wohngeld Beispiel 2026
Ein offizielles BMWSB-Beispiel zeigt die Berechnung für einen Vier-Personen-Haushalt in München, also Mietstufe VII.
Die monatliche Bruttokaltmiete beträgt dort 1.225 €. Der gesetzliche Höchstbetrag für vier Personen in Mietstufe VII beträgt 1.139 €. Hinzu kommen 34,40 € Klimakomponente und 197,80 € Heizkostenentlastung.
Dadurch ergibt sich:
M = 1.139 € + 34,40 € + 197,80 € = 1.371,20 €
Das wohngeldrechtliche monatliche Gesamteinkommen beträgt im Beispiel 2.227,25 €. Daraus ergibt sich ein Wohngeld von 691 € pro Monat. :chatgpt-content-reference{index=“14″}
Das Beispiel zeigt auch, warum eine reine Rechnung nach Warmmiete und Nettogehalt zu ungenauen Ergebnissen führen kann.
Welche Einkommensgrenze gilt beim Wohngeld?
Eine einzige allgemeine Einkommensgrenze für alle Haushalte gibt es nicht.
Die tatsächliche Grenze hängt unter anderem ab von:
- der Zahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder
- der Mietstufe
- der berücksichtigungsfähigen Miete oder Belastung
- den gesetzlichen Abzügen
- möglichen Freibeträgen
Deshalb ist die Frage „Bis zu welchem Einkommen bekommt man Wohngeld?“ nur im Zusammenhang mit dem konkreten Haushalt sinnvoll zu beantworten.
Wohngeld für Rentner
Auch Rentnerinnen und Rentner können Wohngeld erhalten, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei der Einkommensermittlung wird die Rente berücksichtigt, wobei je nach Fall Werbungskosten beziehungsweise Pauschbeträge und weitere Abzüge relevant sein können.
Das BMWSB verwendet in seinen offiziellen Rechenbeispielen unter anderem einen pauschalen Werbungskostenbetrag für Rentenbezieher. Die konkrete Berechnung hängt jedoch immer von der individuellen Einkommenssituation ab. :chatgpt-content-reference{index=“15″}
Wer eine geringe Rente erhält, sollte daher prüfen, ob ein Mietzuschuss oder bei selbst genutztem Eigentum ein Lastenzuschuss möglich ist.
Wohngeld bei Eigentum
Wohngeld ist nicht auf Mieter beschränkt. Eigentümer eines selbst genutzten Hauses oder einer Eigentumswohnung können einen Lastenzuschuss erhalten.
Berücksichtigt wird die wohngeldrechtlich anerkannte Belastung. Dazu können beispielsweise Aufwendungen aus Kapitaldienst und Bewirtschaftung gehören. :chatgpt-content-reference{index=“16″}
Eine normale Baufinanzierungsrate sollte daher nicht ungeprüft als vollständige Belastung in einen Wohngeldrechner übernommen werden.
Wohngeld oder Bürgergeld?
Wer bereits Bürgergeld oder bestimmte andere Transferleistungen erhält, kann vom Wohngeld ausgeschlossen sein, wenn die Unterkunftskosten bereits in dieser Leistung berücksichtigt werden. :chatgpt-content-reference{index=“17″}
Der Wohngeldrechner berechnet ausschließlich eine mögliche Wohngeldhöhe. Für eine separate Berechnung von Bürgergeld können Sie den Bürgergeld-Rechner verwenden.
Wohngeld und Kinderzuschlag
Wohngeld und Kinderzuschlag sind unterschiedliche Leistungen und werden nach unterschiedlichen Regeln berechnet. Ein möglicher Kinderzuschlag wird deshalb nicht innerhalb dieses Wohngeldrechners berechnet.
Für eine gesonderte Einschätzung steht der Kinderzuschlag-Rechner zur Verfügung.
Wohngeld bei Arbeitslosengeld, Elterngeld oder Krankengeld
Andere Einkommens- oder Sozialleistungen können für die Wohngeldberechnung relevant sein. Das Bundesportal nennt unter anderem Arbeitslosengeld, Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und Krankengeld als mögliche Nachweise, die bei einem Wohngeldverfahren verlangt werden können. :chatgpt-content-reference{index=“18″}
Die Höhe dieser Leistungen wird jedoch nicht im Wohngeldrechner selbst berechnet. Nutzen Sie dafür bei Bedarf den Arbeitslosengeld-Rechner oder den Elterngeld-Rechner.
Wohngeld für Studenten und Auszubildende
Studierende und Auszubildende sind nicht pauschal vom Wohngeld ausgeschlossen. Entscheidend ist unter anderem, ob dem Grunde nach ein Anspruch auf Ausbildungsförderung wie BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe besteht.
Das Bundesportal weist darauf hin, dass alleinstehende Studierende und Auszubildende nur dann Wohngeld erhalten können, wenn sie dem Grunde nach keinen Anspruch auf entsprechende Ausbildungsförderung haben. :chatgpt-content-reference{index=“19″}
Warum das Ergebnis nur eine Schätzung ist
Ein Online-Rechner kann viele typische Fälle abbilden, aber nicht jede Besonderheit vollständig berücksichtigen.
Einkommensarten, einmalige Einnahmen, besondere Freibeträge, ausgeschlossene Haushaltsmitglieder, genaue Belastungsberechnung bei Eigentum und weitere gesetzliche Sonderregeln können das Ergebnis verändern.
Auch das BMWSB weist darauf hin, dass Rechenbeispiele keine rechtsverbindliche Entscheidung ersetzen. Eine verbindliche Feststellung kann nur die zuständige Wohngeldbehörde treffen. :chatgpt-content-reference{index=“20″}
Häufige Fragen zum Wohngeldrechner
Wie viel Wohngeld bekomme ich?
Die Höhe hängt insbesondere von Haushaltsgröße, Gesamteinkommen und berücksichtigungsfähiger Miete beziehungsweise Belastung ab. Eine pauschale Summe für alle Haushalte gibt es nicht.
Wie hoch darf mein Einkommen für Wohngeld sein?
Es gibt keine einzige bundesweit geltende Einkommensgrenze für alle Haushalte. Die Grenze ergibt sich aus der individuellen Kombination von Haushaltsgröße, Mietstufe, Wohnkosten, Abzügen und Freibeträgen.
Wird die Warmmiete beim Wohngeld berücksichtigt?
Nicht vollständig. Tatsächliche Heizkosten werden nicht einfach aus der Warmmiete übernommen. Das Wohngeldgesetz berücksichtigt stattdessen einen gesetzlichen Heizkostenentlastungsbetrag. :chatgpt-content-reference{index=“21″}
Was ist die Bruttokaltmiete?
Als praktische Orientierung entspricht die Bruttokaltmiete der Nettokaltmiete plus kalten Betriebskosten. Heizkosten und Warmwasser zählen nicht dazu.
Was bedeutet Mietstufe VII?
Mietstufe VII steht für ein besonders hohes örtliches Mietniveau. Dadurch liegt der gesetzliche Höchstbetrag für die berücksichtigungsfähige Miete höher als in niedrigeren Mietstufen.
Kann ich als Eigentümer Wohngeld bekommen?
Ja. Für selbst genutztes Wohneigentum kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein Lastenzuschuss möglich sein. :chatgpt-content-reference{index=“22″}
Bekommen Rentner Wohngeld?
Ja, wenn die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Renteneinkünfte werden dabei nach den wohngeldrechtlichen Einkommensregeln berücksichtigt.
Kann ich Wohngeld und Bürgergeld gleichzeitig bekommen?
Wer eine Transferleistung erhält, bei der die Unterkunftskosten bereits berücksichtigt werden, ist grundsätzlich vom Wohngeld ausgeschlossen. Die konkrete Situation sollte bei der zuständigen Behörde geprüft werden. :chatgpt-content-reference{index=“23″}
Ist der Wohngeldrechner rechtsverbindlich?
Nein. Der Rechner dient zur Orientierung. Die verbindliche Entscheidung über Anspruch und Höhe trifft ausschließlich die zuständige Wohngeldbehörde.
Fazit zum Wohngeldrechner 2026
Mit dem Wohngeldrechner 2026 lässt sich eine erste Einschätzung für Mietzuschuss oder Lastenzuschuss berechnen. Entscheidend sind Haushaltsgröße, Mietstufe, berücksichtigungsfähige Wohnkosten und das wohngeldrechtliche Gesamteinkommen.
Für ein realistisches Ergebnis sollten Sie deshalb nicht einfach Warmmiete und normales Nettogehalt verwenden. Prüfen Sie insbesondere die richtige Mietstufe, die berücksichtigungsfähige Bruttokaltmiete beziehungsweise Belastung, mögliche Abzüge und Freibeträge.
Das Ergebnis bleibt eine unverbindliche Schätzung. Die endgültige Wohngeldhöhe kann nur die zuständige Wohngeldbehörde verbindlich feststellen.
